Der Kiosk, der mitverkauft.
Selbstbedienung auf dem iPad Pro 13″: Gäste bestellen in ihrer Sprache, stellen Menüs zusammen und zahlen am Terminal oder an der Kasse, rund um die Uhr und ohne Kundenkonto.
native iPad-App, hier im Querformat

Laufkundschaft in einem Tipp.
Im Leerlauf spielt der Kiosk sein Attract-Video und zeigt das aktuelle Angebot. Ein Tipp startet die Bestellung: Sprache wählen, „Hier essen“ oder „Mitnehmen“, los.
- Rund um die Uhr geöffnetTageszeit-Angebote wie Frühstück, Lunch oder Happy Hour schalten sich nach Uhrzeit.
- Setzt sich selbst zurückNach einer einstellbaren Pause ohne Eingabe warnt der Kiosk 15 Sekunden lang und beginnt dann von vorn.
Eine Entscheidung pro Bildschirm.
Die Primäraktion sitzt immer an derselben Stelle. Gäste bestellen ohne Hilfe, auch zu zweit, unter Zeitdruck und im Mittagsstoß.

SpeisekarteKategorienleiste, Angebote auf der Food-Bühne, Warenkorb immer sichtbar. 
KonfiguratorPflichtwahl, Extras mit Aufpreis, Allergene und Nährwerte. 
Flug in den WarenkorbDas Produkt fliegt sichtbar in den Warenkorb, keine Frage, ob es geklappt hat. 
Upsell„Als Menü für nur 4,00 € mehr“, direkt nach dem Hinzufügen. 
Warenkorb„Noch etwas dazu?“, Gutscheincode und Zwischensumme. 
Ohne Foto? Typografisch.Produkte ohne echtes Foto erscheinen als ruhige Textkachel statt mit Ersatzgrafik.
Upsell, der nicht nervt.
Regeln aus dem Backoffice entscheiden, wann ein Angebot erscheint: nach dem Hinzufügen oder im Warenkorb. Höchstens zwei Momente pro Bestellung, abgelehnte Angebote kommen nicht wieder, ausverkaufte gar nicht erst.
- Menü-Upgrade mit echtem PreisunterschiedBurger, Beilage, Getränk, mit Standardauswahl vorbelegt und pro Platz änderbar.
- Bedingungen statt BauchgefühlKategorie im Warenkorb oder nicht, Produkt, Tageszeit.
- MessbarAngezeigt, angenommen, abgelehnt: anonym erfasst und im Backoffice ausgewertet.

Alles, was eine Kiosk-Bestellung braucht.
- Hier essen oder MitnehmenMit deutscher Steuerlogik: Speisen 19 % vor Ort, 7 % zum Mitnehmen, Getränke 19 %.
- Food-Bühne mit echten FotosIm Menü nur echte Produktfotos: Illustrationen gibt es ausschließlich für Getränke und Dips.
- Flug in den WarenkorbSichtbare Rückmeldung bei jedem Hinzufügen, der Warenkorb ist immer im Blick.
- Aktionen und GutscheineProzent, Festbetrag, 2 für 1, Gratisartikel, Meal Deals: Codes mit Mindestwert, Filiale und Ablauf.
- Allergene und NährwertePro Produkt einsehbar, Tags wie vegetarisch, vegan, scharf oder limitiert.
- Preis vom ServerDer Kiosk rechnet sofort, der Server rechnet verbindlich nach. Weicht etwas ab, sieht der Gast den neuen Preis.
- Bestellnummer und BelegNummer im Format A101, Beleg per QR-Code auf dem Smartphone, Druck über Drucker-Adapter.
- Bearbeiten und RückgängigPositionen im Warenkorb ändern, entfernen und mit einem Tipp wiederherstellen.
- Kein Doppelklick-RisikoBestellung und Zahlung laufen mit Idempotency-Key: Zweimal tippen erzeugt keine zweite Bestellung.
Für alle Gäste bedienbar.
Sechs Sprachen inklusive Arabisch von rechts nach links, große Touch-Ziele und ein Barrierefreiheits-Modus, den Gäste selbst einschalten.
- Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Türkisch, ArabischDas Layout spiegelt sich für Arabisch, Preise bleiben lesbar.
- Bedienung nach untenAlle Bedienelemente im unteren Bildschirmbereich, für Rollstuhlfahrer und Kinder.
- Große Schrift und hoher KontrastGroßtext gibt es im Web-Kiosk und in der iPad-App, hohen Kontrast und Bedienung nach unten im Web-Kiosk.
- Weniger BewegungAnimationen lassen sich für empfindliche Gäste reduzieren.

Gesperrt für Gäste. Offen fürs Team.
Gäste kommen weder in die Einstellungen noch aus der App. Das Personal entsperrt mit einem Tipp aufs Logo und der Personal-PIN.
- PIN im Stil des SperrbildschirmsNach fünf Fehlversuchen folgt eine Pause von 30 Sekunden.
- Einzel-App-ModusAuf per MDM verwalteten iPads aktiviert die App den autonomen Einzel-App-Modus selbst, sonst nutzen Sie den Geführten Zugriff von iOS.
- Im Backoffice sichtbarHeartbeat alle 30 Sekunden, Online-Status je Terminal, Fernbefehl „Menü neu laden“.

Karte am Terminal. Oder an der Kasse.
Bezahlt wird über das zertifizierte Terminal Ihres Zahlungsanbieters. Wer lieber bar zahlt, bekommt sofort seine Nummer und zahlt an der Kasse.
- Kartenzahlung über Ihren AnbieterDas System hält nur Referenzen: Kartendaten bleiben beim Zahlungsanbieter.
- „An der Kasse zahlen“Die offene Zahlung erscheint an der Kasse; nach dem Kassieren geht die Bestellung in die Küche.
- Fehler sind WegeAbgelehnt oder abgebrochen? Der Kiosk nennt den Grund und bietet „Erneut versuchen“ oder eine andere Zahlart.

Ihr Kiosk, Ihre Karte.
Wir richten den Kiosk mit Ihrem Katalog, Ihren Fotos und Ihren Aktionen ein, im Pilot zuerst für eine Filiale.